Global Dimming
Die gesamte Hintergrundbeleuchtung arbeitet auf einem gemeinsamen Niveau.

LUMI CRYSTAL / LOCAL DIMMING
Local Dimming passt Bereiche der Hintergrundbeleuchtung an den Bildinhalt an und verteilt Licht gezielter nach den Bedürfnissen des Bildes.

Global Dimming regelt die gesamte Hintergrundbeleuchtung gemeinsam. Local Dimming unterteilt sie in unabhängig geregelte Zonen. ATT stimmt Mini-LED-Lichtquellen, Optik, Treiberschaltung und Algorithmen auf Zonenlayout, Helligkeit und Leistungsziele des Produkts ab.
LIGHT, EXPLAINED
Die gesamte Hintergrundbeleuchtung arbeitet auf einem gemeinsamen Niveau.
Licht wird den hellen Bildbereichen entsprechend verteilt.
Prinzipdarstellung, keine Messaufnahme oder Leistungsgegenüberstellung. Halo, Kontrast und Strombedarf hängen von Panel, Zonen, Optik und Algorithmen ab. Im Einzel-LED-Modus veranschaulicht ein helles Feld eine eingeschaltete LED. Die Felder geben weder reale LED-Abmessungen wieder noch bestätigen sie eine LED pro Regelzone im Produkt.

ATTMKT / OPTICAL ENGINEERING
KI-Konzept eines optischen Moduls; kein reales Produkt oder Zonenlayout.
Helle und dunkle Bildinhalte erzeugen unterschiedliche Lasten für die Hintergrundbeleuchtung. Die ATT-Präsentation zeigt dazu konkrete Local-Dimming-Musterwerte.
Bezeichnungen auf der Folie: 1000 nits · 16 W seitliche Beleuchtung gegenüber direkter Beleuchtung mit 384 Zonen

Großflächig beleuchtetes Bild

Mehrere Informationsbereiche

Fokussierte Information auf Schwarz

Nur ein kleiner Lichtakzent bleibt
Quelle: ATT-Engineering-Tests. Leistungswerte und Einsparungen stammen unverändert aus der Präsentation, einschließlich gerundeter Prozentsätze. Bilder und leuchtende Zellen sind neu gezeichnete Konzepte; ihre Zahl und Verteilung bilden weder das tatsächliche 384-Zonen-Layout noch die Anzahl aktiver Zonen ab. Ergebnisse gelten für das dargestellte Muster und die gezeigten Inhalte, nicht pauschal für alle Produkte. Vollständige Prüfbedingungen und Messgrenzen mit ATT abstimmen.
Neu gestaltete Grafik herunterladen (SVG)Zonenanzahl, Mischabstand, Folien und LED-Anordnung beeinflussen Homogenität und Halo-Erscheinung gemeinsam.
Treiber, Stromversorgung und Algorithmen müssen Bildinhalt und Timing für abgestimmte Lichtübergänge berücksichtigen.
Einsparungen hängen von der hellen Bildfläche, Zielhelligkeit, Panel und Regelmethode ab. Nur unter vergleichbaren Bedingungen bewerten.

ENGINEERING WITH CONTEXT
Leuchtdichte, Schwarzwert, Kontrast, Homogenität, Halo und Strombedarf anhand repräsentativer Inhalte prüfen. Zonen und Treiber anschließend passend zum Produkt wählen. Projektleistung und Einsparungen sind an vereinbarte Messbedingungen und Validierungsergebnisse gebunden.
BEHIND THE DESIGN
Die Zonenanzahl ist nur ein Parameter. Zonengeometrie, Lichtausbreitung, Panelverhalten, Regeldynamik und Bildinhalt bestimmen das sichtbare Ergebnis gemeinsam.
Zonenanzahl und Anordnung sollten zu Displaygröße, Bildinhalten und verfügbarem Optikraum passen. Instrumente, Navigation, Informationsterminals und Video erzeugen verschiedene Muster heller Bereiche. Eine feinere Aufteilung verlangt auch passende Treiberkanäle, Schaltungen und Steuerdaten.
Früh reale Bildschirme und aussagekräftige Testmuster vorbereiten. Helligkeitsgrenzen, feine Schrift und kontrastreiche Formen bewerten, bevor das Layout festgelegt wird.
Licht einer hellen Zone kann in benachbarte dunkle Bereiche gelangen und einen sichtbaren Halo erzeugen. Mischabstand, optische Folien, Quellpositionen und Lichtdurchlass des Panels beeinflussen den Effekt. Halo-Reduktion und helle Details erfordern ein abgestimmtes Verhältnis von Optik und Steuerung.
Weiße Schrift auf Schwarz, kleine Lichtobjekte und helle Flächen an verschiedenen Positionen bei vereinbarten Blickwinkeln und Dunkelraumbedingungen prüfen. Icons, Linien und Texte echter Oberflächen müssen lesbar bleiben.
Statische Tests zeigen Kontrast und Homogenität. Bewegte Inhalte zeigen das Verhalten wandernder heller Bereiche. Aktualisierung der Hintergrundbeleuchtung, Panel-Timing und Helligkeitsübergänge sollten mit tatsächlichen Inhalten geprüft werden; ein einzelnes Standbild genügt nicht.
Bewegte Formen, Bildschirmwechsel, sanfte Übergänge und Tag-Nacht-Umschaltung aufnehmen. Einstellungen dokumentieren und Anbindung an die Systemplatine bestätigen.
Local-Dimming-Leistung hängt vom Bildinhalt ab. Eine überwiegend dunkle Darstellung und Vollweiß können stark verschiedene Werte liefern. Helligkeit, Inhalt, Versorgung und Messpunkt vereinbaren und zwischen Leistung der Beleuchtung, des Displaymoduls und des gesamten Systems unterscheiden.
Maximallast und Dauerbetrieb gemeinsam mit typischen Inhalten prüfen. Versorgung und Kühlung dürfen sich nicht nur an sparsamen Szenen orientieren. Die bereitgestellte Präsentationsgrafik zeigt einen konkreten Musterfall.
Grundfunktion und Vollweißhelligkeit bei festen Einstellungen messen; Messpunkte, Versorgung und Umgebung protokollieren. Danach dunkle Hintergründe mit Text, kleine helle Elemente und echte Benutzeroberflächen für Helligkeitsdetails prüfen. Bewegungen ergänzen die Bewertung von Übergängen und Ablesbarkeit.
Bildbeobachtung, Strombedarf und Einbau gemeinsam bewerten. Panel-, Folien- und Regeländerungen dokumentieren, statt Ergebnisse verschiedener Bedingungen direkt gleichzusetzen. Versorgung und Thermik bei vereinbarter Last und Dauer gesondert beurteilen.
QUESTIONS & ANSWERS
Mehr Zonen ermöglichen eine feinere räumliche Regelung, bestimmen aber allein nicht das sichtbare Resultat. Licht breitet sich in Folien und Mischstrukturen aus; außerdem beeinflussen das Panel, seine Lichtdurchlässigkeit, der Regelalgorithmus und die Inhalte das Bild. Kleine helle Objekte auf dunklem Hintergrund können Halos zeigen, selbst wenn die Anzahl der Zonen steigt.
Auch die Platzierung und Geometrie der Zonen sind relevant. Bei sehr vielen Zonen steigen Anforderungen an Treiberkanäle, Zuordnung, Steuerdaten, Timing und thermische Auslegung.
Definieren Sie zuerst Displaygröße, typische Benutzeroberfläche und die kritischen Bildmuster. Prüfen Sie schwarze Flächen mit weißem Text, feine Linien, Lichtpunkte, bewegte Objekte und den Übergang zwischen Tag- und Nachtmodus. Erfassen Sie Leuchtdichte, Schwarzwert, Homogenität, Halo und Strombedarf bei dokumentierten Einstellungen.
Die gewählte Zonenzahl sollte zum verfügbaren Mischabstand, optischen Aufbau und Systembudget passen. Erst der Vergleich kompletter Muster unter denselben Bedingungen zeigt, ob eine feinere Aufteilung für das konkrete Produkt einen sinnvollen Vorteil bringt.
Die Einsparung in einer Präsentation gehört zum dargestellten Muster, zu den jeweiligen Bildinhalten und zur angegebenen Messgrenze. Sie ist kein fester Prozentsatz für alle Local-Dimming-Produkte. Dunkle Darstellungen mit kleinen hellen Flächen beanspruchen die Hintergrundbeleuchtung anders als ein Vollweißbild.
Zielhelligkeit, Zonenlayout, Ansteuerung, Panel und optische Verluste beeinflussen das Ergebnis ebenfalls. Auch die Frage, ob nur die Beleuchtung oder das gesamte Display beziehungsweise Gerät gemessen wurde, ist entscheidend.
Die ATT-Grafik nennt einen konkreten Vergleich bei als 1000 nits bezeichneten Mustern: 16 W für seitliche Beleuchtung gegenüber einer direkten Ausführung mit 384 Zonen; die gezeigten Inhalte und gerundeten Einsparungen stammen aus diesem Fall. Übertragen Sie die Zahl erst, wenn Aufbau, Messaufbau, Inhalt und Betriebsbedingungen tatsächlich vergleichbar sind.
Für Ihr Projekt sollten repräsentative Bildschirmansichten, maximale Belastung, Versorgungswerte und Messpunkte vereinbart und dokumentiert werden. Eine neue Aussage zu Einsparungen entsteht aus den eigenen Messergebnissen, nicht aus einer allgemeinen Übernahme der Folienzahl.
Verwenden Sie sowohl die wirkliche Benutzeroberfläche des Produkts als auch gezielte Prüfbilder. Echte Menüs und Anzeigen zeigen praktische Ablesbarkeit. Weiße Schrift auf schwarzem Hintergrund, kleine helle Objekte, Linien an den Rändern und große helle Flächen helfen, Halo, Übergänge und Homogenität einzuordnen.
Vollweiß und weitgehend dunkle Bilder bilden unterschiedliche Lastfälle. Bewegte Objekte und Bildschirmwechsel zeigen mögliche Verzögerungen zwischen Panel und Hintergrundbeleuchtung, die auf einem Standbild verborgen bleiben.
Definieren Sie eine wiederholbare Liste mit Bilddateien, Helligkeitseinstellung, Blickwinkel, Raumlicht, Netzteil und Messpositionen. Berücksichtigen Sie Tag- und Nachtbetrieb sowie lang anhaltende Nutzung bei geeigneter Last. Notieren Sie Firmware- und Treiberstände, Folienkonfiguration und Panelrevision.
So lässt sich bei einer Änderung nachvollziehen, ob Bildqualität oder Leistung durch einen anderen Inhalt, eine Einstellung oder eine echte Verbesserung des Musters beeinflusst wurde. Die relevante Auswahl hängt von Ihrer Anwendung ab, nicht von einem einzigen allgemeinen Demobild.
LET’S BUILD YOUR NEXT DISPLAY
Nennen Sie uns Anwendung, Zielgröße und wichtige Spezifikationen. Gemeinsam machen wir aus Anforderungen den nächsten Entwicklungsschritt.